EINE KEMAL-ALTUN-PLATZ-DOKUMENTATION

EIN FILM VON THORSTEN SIEFERT | FRANK UPHUS | MARTIN ZESCHKE

Premiere der Neufassung

17. November 2017 | 20:00 Uhr

Kino Lichtmess
Gaußstrasse 25 | 22765 Hamburg | www.lichtmess-kino.de
Eintritt: 5,00 € / oder mehr … (um Spenden wird gebeten)

Ein Indianer stirbt im Sitzen – ein Film über Obdachlosigkeit.

Februar 1991. Maria, Lutz, Lars, Alex und Rashid leben auf dem Kemal-Altun-Platz in Hamburg-Ottensen. Teilweise in Bauwagen, teilweise in Zelten. Mit bemerkenswerter Offenheit geben sie Auskunft über ihr Leben.

Zusätzliche Interviews mit Anwohnern und Passanten, der Hamburger Presse und zuständigen Behörden beleuchten das Thema „Obdachlosigkeit“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Macher des Films haben – bei Schnee und Minusgraden – auf dem Platz gezeltet und gedreht, um den direkten Zugang zu den Bewohnern aufzubauen.

MARIA
Bewohnerin

FRANK
Filmemacher

LARS
Bewohner

RASHID
Bewohner

POLIZEIKOMMISSAR KANNE
bürgernaher Polizist

HARTMUT HOINS
Sozialdezernent

THORSTEN
Filmemacher

MARTIN
Filmemacher

JOURNALIST
Hamburger Morgenpost

LUTZ
Bewohner

LUTZ
Streetworker

ALEX
Bewohnerin

Hamburg-Ottensen 1991/2017  | Ein Film von Thorsten SIEFERT, Frank UPHUS und Martin ZESCHKE | Konzeption der Neufassung: Dirk Aye | Schnitt: Marion Lustig | mit Maria, Lutz, Lars, Rashid, Alex, Hartmut Hoins, Streetworker Lutz und Polizeikommissar Kanne | Vielen Dank an TIDE, Stadtteilarchiv Ottensen und Anna Diezemann

AUF DEM KEMAL-ALTUN-PLATZ. 26 JAHRE SPÄTER.

Die Geschichte von der Grille und der Ameise

Die Geschichte von der Grille und der Ameise

von Jean de la Fontaine (1668)

gesprochen von Britta Habuch

„Das Wort zum Sonntag“
Gesang und Gitarre – Tobias Koch –

#EISISdoku

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